Digitale Plattformen | 82 Thesen und Erfolgsfaktoren aus 8 Quellen

digitale Plattformen

Autor: Thomas W. Frick, 25. Juli 2017, Thema: Digitale Plattformen, Plattformisierung

Im Zuge unserer Vorbereitung für den Digital Future Insider-Stream am 28. Juli 2017 um 10.00 Uhr sind wir auf interessante Studien gestoßen, die wir in diesem Artikel zusammenfassen.

Zur Zeitersparnis haben wir für Sie, für den schnellen Überblick, folgende Sprungmarken eingefügt:

Seite 2 Monitor-Report | kompakt | Wirtschaft DIGITAL 2017
Seite 3 PAC-Studie zur digitalen Transformation in der Industrie
Seite 4 KPMG Cloud-Monitor 2017
Seite 5 Fujitsu Bedrohungsprognose 2017
Seite 6 IoT Developer Survey 2017
Seite 7 IT-Cloud-Index
Seite 8 Bitkom-Studie zum Verständnis digitaler Plattformen im Top-Management
Seite 9 Praxis-Interview mit dem Gastgeber der digitalen Expertenrunde am 28. Juli 2017
Seite 10 Kostenlos der Expertenrunde online beisitzen | Zugang anfordern
Seite 11 Diesen Artikel im PDF-Format

Diskutieren Sie mit!

Wir freuen uns diese Thesen und im Vorfeld eingereichte und interessante Fragen zur digitalen Zukunft mit Ihnen interaktiv und online, jeder von seinem Arbeitsplatz mitwirkend, zu diskutieren. Hierfür nehmen sich ausgewählte Experten und Führungsverantwortliche aus dem Hause Fujitsu, SAP und Linux die Zeit, reisen in das Spiegel-TV Studio, um die nachfolgenden Informationen mit Beispielen aus der Praxis und Forschung zu untermauern.

 

Beispiele digitaler Plattformen aus dem privaten Umfeld

Unter digitalen Plattformen versteht man mittlerweile deutlich mehr als nur die Sozialen Netzwerke, wie Facebook, Instagram, Twitter & Co. Es gibt sehr gute Beispiele aus der privaten Nutzung mit z.B. Airbnb, Uber, Ebay, Spotify etc. Mitten in der digitalen Transformation angekommen, vermitteln diese digitalen Plattformen z.B. Zimmer, Autofahrten, Immobilien, Jobs oder Kapital per Crowdfunding.

Bezeichnend für digitale Plattformen ist, dass oft keine eigenen Waren, Immobilien, Fahrzeuge oder Inhalte benötigt werden.  Einnahmen werden über Services, Abos, Mitglieds- oder Transaktionsgebühren und Pay-Per-Use Geschäftsmodelle erzielt.

Die Chancen von digitalen Plattformen

digitale Plattformen Seite b2cWenn es digitalen Plattformen gelingt Vertrauen zum Kunden aufzubauen und zu zeigen, dass auch relativ anonym die Qualität und der Service stimmt, dann kann es passieren wie am Beispiel Amazon-Prime dargestellt, dass Möglichkeiten entstehen an die bis vor einigen Jahren nicht zu glauben war, neue Einnahmequellen durch die Jahresgebühr enstehen. Bewähren sich solche Angebote oder auch neue Angebote wie z. B. Amazon Fresh wird der Kunden dazu bewegt, sich bei einer schnell benötigten Lieferung, an die positionierte Plattform statt an den bisherigen Lieferanten zu wenden. Weitere Beispiele werden noch folgen und zeigen dass das zu späte Auseinandersetzen, mit der Schaffung eigener digitaler Plattformen und Geschäftsmodelle, zu einem Wettbewerbsnachteil werden kann.

Diskutieren Sie mit und erhalten Sie Antworten aus wichtigen Fragen! Ihr Aufwand ist gering. Verfolgen Sie am 28. Juli 2017 um 10.00 Uhr an Ihrem Bildschirm eine spannende Diskussion hinsichtlich der aktuellen Entwicklungen der digitalen Zukunft in der Geschäftswelt. Kostenloser Zugang hier anfordern.

Digitale Plattformen im B2B-Umfeld

Nachdem digitale Plattformen im privaten Umfeld allseits bekannt sind und immer mehr werden, machen sich viele Führungskräfte Gedanken darüber, wie dieses Potenzial auch im B2B-Umfeld genutzt werden kann. Überwiegend sind Geschäftsmodell durch SAAS im Softwareumfeld in den IT-Abteilungen bekannt. Vereinzelnd sind uns auch außerhalb der IT, Anwendungen bekannt wie z. B. eine Foto-App mit der ein Produkt das verpackt werden soll abfotografiert wird und der Hersteller dieses direkt an die Verpackungsmaschine weitergibt. Fortgeschrittene Konzepte gibt es im After Sales bzw. im Service wie auch in der Instandhaltung von Maschinen. Digitale Mehrwertdienste und Service werden auch zwischen Unternehmen entwickelt und mehr werden.