Smart Building – Das Internet der Dinge erreicht das nächste Level

Smart Buildings

Glaubt man einer Studie der Gartner Group, sollen bis 2020 rund 20 Milliarden “Dinge” im Internet vernetzt sein – Tendenz steigend. Was mit dem Smartphone begann, ließ smarte Kaffeemaschinen, Staubsauger,  Autos und Produktionsanlagen folgen. Da überrascht es eigentlich kaum, dass auch der nächste Schritt bereits getan ist: Der Weg für intelligente Gebäude, also Smart Buildings, ist längst geebnet.

Autor: Thomas W. Frick, Thema: Smart Building, 26.02. 2019

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Smart Home vs. Smart Building

Smart Home vs. Smart BuildingWährend spätestens seit Alexa jedermann etwas mit dem Begriff “Smart Home” anzufangen weiß, hört man “Smart Building” doch deutlich seltener. Aber gibt es da eigentlich einen Unterschied? Den gibt es, auch wenn die Grenzen zugegebenermaßen verschwimmen. Denn mit Smart Buildings sind keine privaten Wohnräume, sondern intelligente, vernetzte Zweckgebäude gemeint, die der Öffentlichkeit teils zugänglich sind. Es geht also um Büroblöcke, Einkaufszentren, Freizeitanlagen, Krankenhäuser, Hotels und Flughäfen – Gebäude, in denen ein vernetztes System vielfältige Möglichkeiten eröffnet.

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Wie IoT das Smart Building verbessert

Doch von welchen Möglichkeiten der Gebäudetechnik sprechen wir hier? Was genau spricht eigentlich dafür, ganze Gebäude intelligent zu vernetzen?

Energieeffizienz

Ein ausschlaggebender Punkt ist die Steigerung der Energieeffizienz, die auf diese Weise erreicht werden kann. Indem, früher singulär arbeitende, Systeme miteinander verknüpft werden, werden sämtliche Prozesse ideal aufeinander abgestimmt und bedarfsgerecht reguliert, was  nicht nur reibungslose Abläufe, sondern auch eine Minimierung des Energieverbrauchs und eine höchst effiziente Ressourcennutzung mit sich bringt. Einzelne Komponenten, wie beispielsweise Heizung, Klimaanlage, Lüftung und Licht, können äußerst zielgenau und kontrolliert eingesetzt werden. In unserer heutigen Zeit, in der Nachhaltigkeit anfängt, eine wirkliche Rolle zu spielen, stellt dies ein Potenzial dar, das keinesfalls ungenutzt bleiben darf.

Effektiveres Facility-Management

In Smart Buildings bleibt keine Baustelle unbemerkt. Geht ein Element kaputt, weiß das gesamte System sofort Bescheid. So werden Reparaturarbeiten immer genau dann unverzüglich angesetzt, wenn sie gebraucht werden. Das gesamte Facility-Management lässt sich ideal planen.

Minimale Ausfälle

Durch “Predictive Maintainance“, also vorausschauende Wartung, werden Ausfälle auf ein Minimum reduziert. Frühwarnzeichen werden erkannt, sodass in vielen Fällen Maßnahmen ergriffen werden können, noch bevor es überhaupt zu einer Störung kommt.

Mehr Komfort

Vorteile von Smart BuildingsWürden Sie in einem Smart Building arbeiten, würde sich Ihnen die Tür von alleine öffnen, während sie für Unbefugte automatisch verschlossen bliebe. Beim Eintreten würde die Klimaanlage Ihre bevorzugte Raumtemperatur anstreben,  Ihr Arbeitsplatz würde ideal ausgeleuchtet und die Kaffeemaschine angeschaltet. Ohne, dass Sie auch nur einen Finger dafür rühren müssten. Der Aufzug würde niemals ausfallen, denn das verschlissene Element wäre bereits entdeckt und ausgetauscht worden, bevor es seinen Dienst versagt hätte. Kurz: Das Nutzerlebnis eines Gebäudes wird durch dessen intelligente Vernetzung rundum optimiert.

Übrigens: Derzeit steht das intelligenteste Gebäude der Welt in Amsterdam, Holland. “The Edge” wurde im Jahre 2015 fertiggestellt und zum nachhaltigsten Bauwerk weltweit gekürt. Es ist mit rund 28.000 Sensoren ausgestattet, sammelt, reinigt und nutzt Regenwasser und produziert, unter anderem dank eines Aquiferspeichers unter der Erde, mehr Energie, als es verbraucht. Doch schon Mitte 2019 soll das Smart Building  “The Cube”, das aktuell in Berlin entsteht, “The Edge” als intelligentestes Gebäude der Welt ablösen.

Kritik: Welche Gefahren bergen Smart Buildings?

“Smart Buildings” faszinieren, doch sie polarisieren auch und geben durchaus Anlass zur Kritik.

Ständige Überwachung

Damit sich eine Tür für Sie öffnen oder eine Maschine für Sie einschalten kann, müssen Sie zunächst erkannt werden. Smart Buildings sind also in der Lage, Gesichter zu erkennen und je nach erkannter Person unterschiedlich zu reagieren. Im Prinzip öffnet sich hier dasselbe Fenster, das jeder Alexa-Nutzer weit aufreißt: Smarte “Dinge” zu nutzen, bedeutet immer, diesen zu erlauben, Daten zu gewinnen und zu verarbeiten.


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Zielscheibe für Cyberattacken

Smart Buildings und Cyber SecurityDie weitaus größere Sorge, die viele IT-Spezialisten umtreibt, ist die um die Sicherheit solcher Gebäude und der Menschen, die sie nutzen. Sind Smart Buildings nicht prädestiniert für Hackerangriffe? Klar ist: Intelligente Gebäude stellen einen erhöhten Sicherheitsanspruch und benötigen innovative Security-Konzepte, damit sie gefahrlos genutzt werden können. Man braucht nicht viel Fantasie, um sich auszumalen, was begabte Hacker mit smarten, aber unzureichend gesicherten Flughäfen, Haftanstalten und Krankenhäusern anstellen könnten. Der Bedarf an funktionierenden, möglichst lückenlosen Lösungen ist hier hoch.

Fazit: Smart Buildings – Eine Idee, die längst zur Wirklichkeit geworden ist

Smart PlanetKeine Frage: Die Entwicklung, die unsere Welt smarter macht, ist in vollem Gange und längst nicht mehr aufzuhalten. Es ist davon auszugehen, dass immer mehr Gebäude zu Smart Buildings werden und wir alle eines Tages in Smart Cities leben werden. Was vor gar nicht allzu langer Zeit noch als futuristische Illusion galt, ist längst dabei, sich zu einer sehr realen Wirklichkeit zu entwickeln. Noch sind “Smart Buildings” zwar die Ausnahme, doch über kurz oder lang werden wohl die meisten Gebäude über Intelligenz verfügen.

 

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