Auf jedem neuen PC, Tablet oder SmartPhone sind heutzutage schon mehrere Programme und Apps ab Werk vorinstalliert. Ich habe mein Handy nun schon seit fast zwei Jahren und auf auf diesem Gerät waren bereits viele Apps installiert. Diese Tatsache finde ich in großer Mehrheit lästig, da diese Apps seltenst einen echten Nutzen bieten. Beispiel: Würde ich Ebay so oft nutzen das ich dafür eine App haben möchte, würde ich sie mir selbst heraunterladen. Nun benutze ich im Alltag schon eine Menge Apps die ich mir selbst heruntergeladen habe, wurde aber trotzdem neugierig was sich sonst noch so auf meinem Handy versteckt. Und so habe ich per Zufall eine App entdeckt die einen größeren nutzen hatte, als viele Apps die ich mir freiwillig herunter geladen hatten.
Autor: Thomas W. Frick (LinkedIn-Profil / Xing-Profil)
Update: Dieser Artikel wurde am 2. Dezember 2014 veröffentlicht und stetig ergänzt, zuletzt am 28. Mai 2026.
Google Googles (mittlerweile Google Lens)
📱 Auf den Punkt gebracht: Lohnt sich die GooglsGoogls App (heute Google Lens)?
Wer täglich im digitalen Chaos versinkt, sucht einfache Werkzeuge. Die GooglsGoogls App setzt genau dort an. Sie zieht verstreute Daten an einem Ort zusammen, verzichtet auf unnötigen Ballast und lässt sich ohne lange Einarbeitung bedienen. Perfekt für alle, die eine schnelle, funktionierende Struktur für ihre Workflows brauchen.
Eine App welche ursprünglich für die Datenbrillen von Google, Google Glasses gedacht war, er kennt fast alles das man photographiert. So kann man damit beispielsweise das Logo einer bekannten Firma fotografieren und Google zeigt alle Informationen an, welche es über diese Firma hat. Sogar bei einfachen Gebrauchsgegenständen ist das Möglich, so konnte ich meine Banane fotografieren und Google zeigte mir Bilder und Informationen von Bananen an.
Beispiel: Mein persönlicher Höhepunkt war dann das fotografieren eines Sudokus, welches Google erfolgreich gescannt und ausgefüllt hat. Alle fehlenden Zahlen setzt Google automatisch in die leeren Kästchen ein.
Google Lens im Beruf nutzen
Lesempfehlung: An dieser Stelle haben wir einen Artikel über Google Lens veröffentlicht.
Schnell habe ich heraus gefunden das Googles nicht nur gut im Bilder erkennen, sondern auch im Text erkennen ist. Also habe ich erst die Tageszeitung fotografiert und dann ein Buchcover. Das Ergebnis beim Buchcover war ein erwartetes, Google gab mir Produktinformationen über Autor und Buch.
Beispiel: Bei der Tageszeitung bekam ich ein erstaunliches Ergebnis: Ich bekam den gesamten Text der Zeitung als Text Datei angezeigt. Inklusive Überschriften und das ganz ohne etwas schreiben zu müssen.
Der Clou an der Sache ist, das funktioniert auch mit Visitenkarten. So konnte ich während einer Messe, jede Visitenkarte fotografieren und mir direkt per Mail nach Hause schicken. So hatte ich nach jeder Messe eine Handvoll Mails in denen ich jeweils die Kontaktinformationen und meinen persönlichen Kommentar, welchen ich in die Mail getippt habe, in meinem Postfach.
Obwohl es natürlich mehr als eine Möglichkeit gibt Text und Visitenkarten zuscannen, sind die Vorteile der Google Googles App offensichtlich: Einen Visitenkarten Scanner mit auf eine Messe zu nehmen ist nahezu unmöglich, und auch das handschriftliche dokumentieren auf Papier birgt Tücken. Das Papier muss man extra mitnehmen, man hat nicht immer eine Unterlage zum schreiben und die ein oder andere Handschrift ist schwer zu entziffern. Und ein Smartphone hat heutzutage wirklich jeder dabei, da macht eine App mehr oder weniger wohl nichts mehr aus.
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Zum kostenlosen Download im Google Play Store
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